bpt-Landesverband praktizierender Tierärzte Mecklenburg-Vorpommern, Untersuchungsmaterial per Post

 

 

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Versand von Untersuchungsmaterial per Post - Neue Regelungen ab 1.1.2007

Gesetzestext: Link http://www.vaam.uni-halle.de/pdf/Postvorschriften.pdf

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

bitte beachten Sie beim Postversand von Untersuchungsmaterial per Post die neuen Vorschriften der Deutschen Post.
Geregelt wird ausführlich Kennzeichnung und Verpackung. Ausdrücklich wird vermerkt, dass der Absender "bei Nichtbeachten ... der Absender grundsätzlich die haftungsrechtlichen Folgen..." zu tragen hat. Bitte beachten Sie besonders die die Verbote, die Pflichten zur Kennzeichnung und Verpackung, wenn Sie einen Postversand für Untersuchungsmaterial nutzen möchten.

Verboten sind:

  • Tierkörper
  • ansteckungsgefährliche Stoffe der Kat A (Stoffe, welche bei Mensch oder Tier eine dauerhafte Behinderung oder eine lebensbedrohliche oder tödliche Erkrankung hervorrufen können)
  • ansteckungsgefährliche Stoffe, welche eine hohe individuelle Gefahr bei geringer Gefahr für die Allgemeinheit in sich bergen, z.B. Kulturen von pathogenen Mikroorganismen (Risikogruppe 3 - siehe Gesetzestext)
  • Abfälle aus der tierärztlichen Versorgung und Forschung
  • lebende Wirbeltiere oder wirbellose Tiere als Träger ansteckungsgefährlicher Stoffe
  • gentechnisch veränderte Stoffe
  • Stoffe, welche als Gefahrgut aufgrund anderer Regelungen nicht per Post versandt werden dürfen

Karl Henning

19.03.2007

 

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